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Wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut spüren und einfach das schöne Wetter genießen. Ob im Licht und Schattenspiel der Stadt oder in direkter Sonne am Strand, es macht einfach gute Laune.

Doch Vorsicht mit den begehrten Sonnenstrahlen, die uns den heißgeliebten Sommerteint zaubern, sie könnten uns ganz bald schon sehr alt aussehen lassen. Es gilt, die Haut wirkungsvoll vor UV-Strahlung zu schützen und damit gleichzeitig auch lichtbedingter Hautalterung vorzubeugen! Denn der beste Schutz vor Hautfältchen ist der Sonnenschutz.

Die wichtigsten Fragen zum diesem Thema finden Sie hier beantwortet:

Was ist der Unterschied zwischen UVA- und UVB-Strahlen?

UVA- Strahlen dringen bis in das Bindegewebe vor und verursachen dort chronische Lichtschäden. Sie sind für Sonnenallergien, langfristige Schäden und Hautalterung verantwortlich. UVB-Strahlen sorgen für die Bräune, doch sie gelangen bis tief in die Epidermis und rufen Sonnenbrand und DNA-Schäden hervor.

Was bedeutet das Zeichen UVA unter dem Lichtschutzfaktor auf der Verpackung?
Moderne Sonnenschutzprodukte bieten einen UVA- und UVB-Schutz. Das Zeichen UVA unter dem Schutzfaktor (z.B. SPF 25) gibt an, dass der UVA-Filter im Verhältnis zum UVB-Filter ideal wirksam enthalten ist, das ist bei allen Sonnenschutzprodukten von MARIA GALLAND der Fall. Nur dann darf dieses Zeichen auf der Verpackung stehen und ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Welcher Lichtschutzfaktor ist der richtige für Sie?
Jede Haut verfügt über eine gewisse Zeit an Eigenschutz, der sich danach berechnet, wie lange Sie sich der Sonne aussetzen können, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Hier sollte man etwas geizig rechnen, denn Schäden entstehen bereits, bevor die Haut sich rötet! Beträgt diese Eigenschutzzeit z.B. 10 Minuten, bietet der auf der Verpackung angegebene Lichtschutzfaktor einen Anhaltspunkt wie viel Mal länger Sie sich in der Sonne aufhalten dürfen. Bei einem Lichtschutzfaktor 20 wären das also 200 Minuten. Hier ist es aber unbedingt wichtig, auf sein Hautgefühl zu hören. Spüren Sie, meiner Haut reicht es eigentlich, dann lieber etwas früher in den Schatten gehen.

 

 

Werde ich mit einem hohen Lichtschutzfaktor denn überhaupt braun?
Mit Sonnenschutz verändert sich die Hautfarbe langsamer, doch die Bräune wird schöner und von längerer Dauer. Nach dem Sonnenbaden die Haut mit einer Feuchtigkeit spendenden After-Sun-Lotion verwöhnen.

Wann tragen Sie den Sonnenschutz am Besten auf?
Achten Sie darauf, Ihre Eigenschutzzeit nicht schon vor dem Auftragen des Sonnenschutzes zu verbraten. Damit sinkt die Zeit, die Sie sich in der Sonne tummeln dürfen. Besser eincremen, bevor Sie sich auf den Weg in die Sonne machen. Das Schutzprodukt großzügig auftragen und dabei immer auch an Nacken, Ohren, Hände und Füße denken. Gönnen Sie  Ihrer Haut außerdem eine Auszeit und meiden Sie die pralle Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr.

Nachcremen? Wie oft und warum überhaupt?
Während des Sonnenbadens und nach dem Aufenthalt im Wasser unbedingt Nachcremen, um die Schutzleistung aufrecht zu erhalten. Achtung: Dadurch wird die Schutzzeit nicht addiert! Ist das Schutzreservoir von 200 Minuten (Bsp. oben) aufgebraucht, dann kann es durch Nachcremen nicht mehr verlängert werden! Also: Raus aus der Sonne!

Wie kombinieren Sie Ihre Gesichtspflege mit dem Sonnenschutz?
Verwende ich eine Tagespflege mit geringerer Schutzleistung (z.B. LSF 4) empfiehlt es sich, die Sonnenpflege mit der hohen Schutzleistung (z.B. LSF 20 oder höher) unmittelbar danach aufzutragen, damit die Haut von der längeren Schutzzeit profitieren kann.


Kleiner Tipp für diejenigen, die sich nicht so gerne in der Sonne aufhalten:
Selbstbräuner oder getönte Tagespflege verleihen eine zarte Bräune und bringen die Haut in Urlaubsstimmung.

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